Krankenhaus: Neubau verzögert sich etwas

So sah es zu Beginn der Bauarbeiten auf der Station 2 aus. Die Station wird komplett modernisiert. Im Januar soll die moderne Station 2 eröffnet werden. Arbeiten waren intensiver als erwartet.

Patienten und Personal müssen sich noch eine kleine Weile gedulden. Wie Krankenhaus-Geschäftsführer Christian Madsen auf Nachfrage mitteilt, wird sich der Umbau der Station 2 (Ostflügel) noch bis etwa Januar verzögern. „Wir hoffen, dass wir die neue, moderne Station dann spätestens nach dem Jahreswechsel eröffnen können“, sagt Madsen. Einige Arbeiten an der Station seien komplizierter verlaufen als ursprünglich erwartet.

„Natürlich fehlt uns der Platz“, räumt der Geschäftsführer ein. Geplant ist, wie berichtet, die Station 2 komplett in eine Privatstation umzuwandeln sowie die Intensivstation zu modernisieren und zu vergrößern. Bislang war die Station 2 gesplittet.

Ein wenig fehlt es schon an Platz auf den Stationen
Während „die 4“ im Krankenhaus die Privatstation war, gibt es seit 2008 die „Station 2 West“ als moderne Privatstation und die Station 2 als Regulärstation – beide auf derselben Etage. Die Station 4 soll nach dem Umbau in eine Normalstation umfunktioniert werden, kündigte Christian Madsen bei der Vorstellung des Projektes an. Etwa drei Betten wird der Privatbereich dadurch einbüßen. Zurzeit sind es etwas mehr, weil ja mit der 2 eine komplette Station wegfällt.

Madsen: „Wir haben das aber gut organisiert und die Patienten haben großes Verständnis.“ Beschwerden habe es bislang wegen des Umbaus praktisch keine gegeben. „Wir hoffen trotzdem, dass es jetzt schnell geht und wir die neue Station möglichst bald eröffnen können“, betont Christian Madsen. Das Personal wurde während der Umbauarbeiten auf andere Stationen verteilt. Patienten, die in unmittelbarer Nähe der Baustelle ihre Zimmer haben, wurden mit Hörschutz ausgestattet. Bei der Aufnahme bekommen die Patienten während der für etwa drei Monate angesetzten Umbauphase Informationszettel, die sie über die Arbeiten informieren.

Und: „Selbstverständlich achten wir akribisch auf Hygiene“, hatten Madsen und der Ärztliche Direktor Dr. Volker Launhardt vor Beginn der Arbeiten betont.

Quelle: Wermelskirchener General-Anzeiger (07.11.2017)

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