Presseerklärung Besuch der Gesundheitsministerin Barbara Steffens vom 23.03.2017

Gestern besuchten die Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, Barbara Steffens, und die integrationspolitische Sprecherin der grünen Landtagsfraktion, Jutta Velte MdL, das Wermelskirchener Krankenhaus.

Die beiden Politikerinnen trafen mit Betriebsleitung und Aufsichtsrat des Krankenhauses sowie Herrn Landrat Tebroke und Herrn Bürgermeister Bleek zu einem Gespräch zusammen. Im Anschluss fand ein interessanter Rundgang durch das Krankenhaus statt.

„Der Besuch ist schon länger geplant gewesen und ich habe mich sehr gefreut, dass er nun in der Besetzung zustande kommen konnte,“ erläutert Geschäftsführer Christian Madsen. „Die Situation kommunaler Krankenhäuser im (regionalen) Wettbewerb auf dem Gesundheitsmarkt ist bekanntlich nicht immer einfach. Und auch wir entwickeln uns als Grund- und Regelversorger mit 200 Betten immer weiter, um im Wettbewerb bestehen zu können. Dazu gehört u. a. unsere Planung für ein Medizinisches Versorgungszentrum und die frührehabilitative Versorgung unserer Patienten, die akut im Krankenhaus behandelt werden, was wir der Ministerin nun vorstellen konnten. Wenn es uns gelingt, das MVZ am Krankenhaus zu etablieren, werden wir ambulante und stationäre Versorgung noch besser miteinander verzahnen können.“

„Ich bin beeindruckt, mit wie viel Engagement das Krankenhaus Wermelskirchen seinem Auftrag als
Regelversorger nachkommt,“ so die Ministerin. „Das freut mich sehr. Gleichzeitig wurde in dem sehr konstruktiven und lösungsorientierten Gespräch mit Geschäftsleitung und Aufsichtsrat deutlich, dass das Krankenhausfinanzierungssystem gerade auch kleinere Häuser vor große Herausforderungen im Bereich der Investitionsfinanzierung stellt. Unser Gespräch hat sehr deutlich gezeigt, dass wir landesseitig an der einen oder anderen Stelle werden nachjustieren müssen.“

Und die grüne Abgeordnete Jutta Velte ergänzt: „Wir brauchen die dezentrale Versorgung mit Krankenhausbetten auch in kleineren Häusern im Land, und es ist begrüßenswert, wenn sich diese Häuser der Privatisierung bisher entziehen konnten. Die Planungen für das Medizinische Versorgungszentrum als Ergänzung zum Krankenhaus findet unsere volle Unterstützung.“
„Es ist gut, wenn Politik und Regierung sich der Diskussion vor Ort stellen und so authentische Informationen für ihre Arbeit mitnehmen können,“ sind sich alle Beteiligten einig.

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